Circular hike from Losenstein via the Mostbrunnen and the Lichterkreuz.
A route that leads from the Losenstein indoor pool mostly on meadow and forest paths. Along the way, views of Losenstein and the castle, the gentle rolling landscape, and the mountains of the Hintergebirge invite you to linger.
Directions:From the parking lot of the indoor pool in Losenstein, go up some stairs to the rural youth center. At the intersection, keep left and follow the slightly ascending paved road for about ten minutes up to the Riegl farm. There, the road makes a right turn. Here, the hiking trail E74/4 branches off right towards Hutterberg – Fatima chapel via the Ramlerhöhe. The path leads steadily uphill over a meadow path.
After a short walk, you reach another farm. From there, continue a few meters on a paved road until a forestry road branches off uphill to the left at the next farm. Follow this forestry road past a transmitter to a house just below the Mostbrunnen. From here begins the last ascent: a meadow path leads right up to the Lichterkreuz and the Mostbrunnen.
Then it goes downhill to the Fatima chapel. First, it goes across the meadow and a short forest path that finally meets the forestry road again. Follow this road downhill to the right until you reach an intersection where the forestry road leads back right to Losenstein. There you can make a short detour to the Fatima chapel. Then follow the forestry road to a paved road and turn left. It passes several farms and meadows and eventually enters a forest area. At the end of the forest, a tractor path branches off to the left, which can shorten the descent a bit. It meets the road above the rural youth center again. Follow it down the stairs to the starting point.
Tip:Detour to the Fatima chapel and possibly also to the castle ruins on the way back.
At the Losenstein indoor pool you can stop at the pool restaurant and also swim a few rounds.
Another dining option is at the Marxrieser inn.
Safety guidelines:Adjust your routes according to the current weather reports and act according to the seasonal hazards in the terrain.
Equipment:Clothing:
Equipment:
Weitere Services:
Die Burgruine Losenstein eignet sich sehr gut für einen Familienausflug mit Kindern, da das Burggelände relativ schnell und bequem zu erreichen ist und sich das Burggelände wunderbar zum entdecken, herumtoben und spielen einlädt. Gerade die Phantasie der Kinder wird durch die alten Gemäuer, Sitznischen, versteckten Plätzen und Geschichten angeregt.
Zahlreiche Sitzgelegenheiten sowie der große wiesenbedeckte Burghof mit vielen schattenspendenden alten Bäumen bieten zudem eine schöne Kulisse für ein Familienpicknick oder ein kleines Lagerfeuer (Dafür wurde auch extra eine Feuerstelle eingerichtet).
Auf den Infotafeln, welche am gesamten Burggelände verteilt sind werden die Informationen auch kindgerecht aufbereitet und laden Geschichten über die ehemaligen Losensteiner Ritter zum vor- und selber lesen ein.
Für all jene, die sich führen lassen wollen, gibt es hier den Audioguide - einfach aufs Handy laden und den Erzählungen lauschen!
Die Erwachsenen haben zudem die Möglichkeit sich in der hauseigenen Saunalandschaft zu entspannen, welche aus einer finnischen Sauna (mit halbstündigem Aufguss durch unsere Bademeister), einer Aromasauna sowie einem Dampfbad mit Ruheoasen und Außenbereich zum Entspannen einlädt.
Und für den kleinen (oder großen) Hunger zwischendurch ist durch das Hallenbadrestaurant „Marina“ gesorgt, welches ebenfalls direkt im Hallenbad für das leibliche Wohl unserer Gäste sorgt. Inkl. Kinderecke! Genießen Sie einen lustigen und entspannenden Tag mit Ihren Lieben.
Gute Ausflugskombinationsmöglichkeiten ergeben sich mit der direkt nebenan gelegenen Burgruine Losenstein, dem Wanderzentrum Hohe Dirn mit der Anton Schosser Hütte, dem Nagelschmiedweg, den direkt neben dem Hallenbad befindlichen neuen großen Erlebnisspielplatz und dem vielfältigen Wanderwegenetz in Losenstein.
Öffentliche Verkehrsmittel:
Die Ennstalbahn verläuft zwischen Linz und Weißenbach-St. Gallen. Details unter www.ooevv.at
Bahnhöfe befinden sich in Ternberg, Trattenbach, Losenstein, Reichraming, Großraming, Küpfern, Kastenreith, Kleinreifling und Weißenbach-St. Gallen.
Anreise mit dem PKW:
Von Salzburg/Linz: A1 Autobahnausfahrt Enns-Steyr > B115 ins Ennstal
Von Wien: A1 Autobahnausfahrt Haag > B42 > B122 > B115 ins Ennstal
Von Passau: A8 Passau > Wels > A1 bis Autobahnausfahrt Enns-Steyr > B115 ins Ennstal
Von Graz: A9 Pyhrnautobahn > Autobahnausfahrt Klaus > Grünburg > ins Ennstal
Familie Haldea bietet traditionelle Österreichische Küche, leichte Gerichte, Pizzen sowie rumänische Spezialitäten an. Besonderer Wert wird dabei auf frische Zutaten, die bevorzugt aus der Region bezogen werden, gelegt.
Der „Blasibrunn“ Die wohl bekannteste Kapelle Losensteins ist jene am „Blasibrunn“ mit der gütig-besorgten, etwas traurigen Madonna, die ihr Kind in den Armen hält. Auch Anton Schosser fand dort seinen Trost.
Schon seit Jahrhunderten war das frisch sprudelnde Brünnlein an der Eisenstraße, früher eher ein schmaler Saumpfad, Erfrischung für die Reisenden, wenn sie hier am Fuß des Schererbichls kurze Rast hielten. Quellen sind sehr häufig Orte uralter kultischer Verehrung von Gottheiten. In christlicher Zeit wurde am Blasibrunn eine Kreuzsäule angebracht. In der Zeit der Reformation, etwa um 1550, ist das Kreuz möglicherweise abgekommen, aber spätestens 1687 stand es schon wieder da und ein Opferstock dabei, „mit 14 Gulden Inhalt beim hl. Blasibrunnstock“, für diese Zeit eine ganz schöne Summe, die für die große Verehrung des Kirchenpatrons spricht.
Pater Antonius Nöstlang ließ irgendwann zwischen 1725 und 1748 die Kapelle errichten.
„Vor aller Zeit stand da ein Kreuz mit hölzernem Geländer; das Kreuz wurde nach Arzberg gebracht, und die Frauenkapelle auf Losensteinleitnerischem Gründe erbaut.“ 1772 wurde der Opferstock im Blasibrunn von einem durchziehenden Soldaten erbrochen. Die Muttergottesstatue kam vielleicht aus dem Kloster Garsten. Wie eine Untersuchung während der Renovierung im Jahr 1950 ergab, stammt sie aus gotischer Zeit. Die Barockkleidung ist gut erhalten. Der Sage nach soll das Bild auf der Enns angeschwemmt worden sein.
Die vorbeifahrenden Flößeer nahmen bei der Kapelle die Hüte ab, die Menschen opferten und hofften auf die Fürbitte Mariens, aber auch auf das heilende Wasser, das für Augen- und Halsleiden gut war. Die Kapelle vermengt also die Andacht zum heiligen Blasius, die ursprünglich da war, mit der Marienverehrung im 17. Jahrhundert, wiesen auf die Heilkraft der Quelle für Halsleiden hin.
Auch für die Augen dient die Quelle. Eine Sage berichtet, dass eine Bäuerin ihre Magd nach dem Blasibrunn geschickt habe, um ein heilendes Wasser für kranke Augen. Aber die Magd hat anderes Wasser aus der Enns oder aus einem Brunnen genommen und ist zur Strafe für diesen Betrug blind geworden. Durchziehende Soldaten und Reisende machten den Blasibrunn bekannt, sodass sogar die 1945 durch Losenstein fahrenden Ungarn ihn erwähnten.
Ein Gutachten der Gemeinde Losenstein ergab als Wasserprobe gewöhnliches Wasser mit Spuren von Jod und von wechselnder Ergiebigkeit. In den Jahren 1977 und 1978 wurde die Kapelle erneuert und am 15. Juli 1978 wiedereröffnet und eingeweiht. Durch den Ausbau der Bundestraße in den Achtziger Jahren veränderte sich erneut der Charakter der Umgebung des Blasibrunn. So liegt die Kapelle heute etwas erhöht über dem Straßenniveau, davor plätschert jetzt wieder ein Brünnlein mit dem ausgezeichneten Wasser.
Die zwei Spielebenen, sind mit einer langen Rutsche und einem Kletterparcours verbunden. sind, Die Miniaturvariante von Burg Losenstein, ein eigener Sandspielbereich und ein selbstdrehendes Karussel bieten im oberen Bereich Platz und Abenteuer für die Kleinsten.
Die älteren Kinder können sich im unteren Bereich am extra langen Geschicklichkeitsparcours beweisen, am Nestbaum lichte Höhen erklimmen oder an Reifen- & Nestschaukel austoben!
Für eine Stärkung zwischenduch lädt das Hallenbadrestaurant mit großer Terrasse und direktem Zugang zum Spielplatz ein.
Ausreichend Parkplätze sowie Toiletten und Wasser zum Hände waschen sind beim Hallenbad vorhanden.
TIPP
Ein Besuch des Spielplatzes kann gut mit einem Spaziergang auf die echte Burg Losenstein oder einem Hallenbadbesuch zu einem erlebnisreichen Tagesausflug kombiniert werden.
Landes-Jugendhaus Losenstein
Das Landes-Jugendhaus ist ein Stützpunkt für jegliche schulische Veranstaltungen und idealer Ausgangspunkt für Unternehmungen im Nationalpark Kalkalpen.
Begonnen wurde mit dem Bau des Mostbrunnes im Sommer 2020, bereits im Herbst konnten Brunnen und Lichtkreuz in Betrieb genommen werden. Zur Erfrischung ist der Brunnen stets mit kühlem Most, Cider und Apfelsaft gefüllt und bietet eine atemberaubenden Ausblick.
Es gibt zwei Möglichkeiten den Brunnen zu erreichen.
1. Start bei der Fatimakapelle in Laussa und den Wegweisern "Ramlerhöhe" folgen.
2. Start beim Hallenbad in Losenstein über die Stiege und den blauen Schildern vom Sebaldusweg entlang gehen.
Die Ennstalbahn verläuft zwischen Linz und Weißenbach-St. Gallen. Details unter www.ooevv.at
Bahnhöfe befinden sich in Ternberg, Trattenbach, Losenstein, Reichraming, Großraming, Küpfern, Kastenreith, Kleinreifling und Weißenbach-St. Gallen.
Anreise mit dem PKW:
Von Salzburg/Linz: A1 Autobahnausfahrt Enns-Steyr > B115 ins Ennstal
Von Wien: A1 Autobahnausfahrt Haag > B42 > B122 > B115 ins Ennstal
Von Passau: A8 Passau > Wels > A1 bis Autobahnausfahrt Enns-Steyr > B115 ins Ennstal
Von Graz: A9 Pyhrnautobahn > Autobahnausfahrt Klaus > Grünburg > ins Ennstal
Der zweijochige Chor hat einen 5/8-Schluss und ein Kreuzrippengewölbe. Er ist durch halbrunde Dienste und abgetreppte Streben gegliedert. Im Chor befinden sich vier gotische Glasfenster, die die „Dornenkrönung“, die „Kreuzigung Christi“, „Christi Himmelfahrt“ sowie den „heiligen Oswald“ zeigen. Die Fenster entstanden um 1400. Am Chorgewölbe haben sich gotische Fresken von 1380 erhalten, die Symbole der Evangelisten, Propheten sowie Rankenwerk darstellen. Die Fresken wurden um 1905 restauriert, im Jahr 1951 erfolgte der Versuch einer Entfernung der Übermalungen.
Das dreijochige Langhaus ist einschiffig und flachhängekuppelgewölbt. Der gotische Kirchturm steht im südlichen Chorwinkel. Die Schallfenster sind gotisch und der Turm ist mit einem Keildach gedeckt. Das Südportal und der Turmeingang sind ebenfalls gotisch. Der Volksaltar (1974) und das Bronzetor (1977) wurden nach Entwürfen des Linzer Bildhauers Peter Dimmel errichtet.
In der Sakristei wurde 1951 ein gotisches Fresko aus der Zeit um 1400 entdeckt. Die Darstellung der Kreuzigung Christi und des Erzengels Michael wurden 1952 restauriert.
Der Hochaltar wurde 1691 bis 1693 errichtet. Das Hochaltarbild wurde von Johann Karl von Reslfeld im Jahr 1691 gemalt. Der Tabernakel sowie die Ornamente wurden um 1775 im Stil des Rokoko geschaffen. Die barocke Kanzel entstand ebenfalls um 1775. Die Seitenaltäre sind im neobarocken Stil gehalten.
In der Taufkapelle steht ein Taufstein von 1662 sowie eine Figurengruppe der heiligen Anna aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Die Glocke wurde um 1340 gegossen.
Die Kirche steht unter Denkmalschutz.
Public Transit
Alternatively, you can arrive by train and walk from Losenstein station to the starting point of the route, the parking lot at the Losenstein indoor pool. The walking time is about 20 minutes.
Indoor pool Losenstein
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