PRÄSENTATION DES BILDBANDES „AUS DEM FEUER GEBOREN“ ÜBER ALLE SCHAFFENSPERIODEN DES GLASKÜNSTLERS HELMUT W. HUNDSTORFER IM RAHMEN DER ERÖFFNUNG DER AUSSTELLUNG VON ETWA 70 EXPONATEN IM SCHÜTZ-ART-MUSEUM 4090 ENGELHARTSZELL, NIBELUNGENSTRASSE 36
AM DONNERSTAG, 7. MAI 2026 UM 17,00 UHR
(PRESSEKONFERENZ UM 11,00 UHR)
Herausgeber, Copyright, Konzeption, Hundstorfer-Sammler:
Erwin SCHÜTZ, Handy 0664 1308693, erwin.schuetz@r-s-fassaden.at
Bruder vom Gründer des Schütz-Art-Museums Josef Schütz
Layout, Grafik und Fotografie: die baumgartnerin
Der 264seitige Bildband mit Farbfotos von rund 300 Glasobjekten aus den Jahren 1979 bis 2008 auf 170g/m2 Papier, Kunstdruck matt zeigt eindrucksvoll die unglaubliche Vielseitigkeit des Glaskünstlers.
Es handelt sich bei diesem Bildband um das bisher einzige Buch über das gesamte künstlerische Lebenswerk von Helmut W. Hundstorfer
Essay:
Gregor Auenhammer
Texte:
Friedrich Bernhofer, Galerist Hans Herrmann, Erwin Schütz, Galeristin Susanne Stadler, Helmut W. Hundstorfer, Galerist Rudolf Schneeberger
Im Buch ist eine Auswahl von rund 250 Ausstellungen, Symposien und Arbeiten in öffentlichen Sammlungen im In- und Ausland aufgelistet u.a. in Essen, Hamburg, Luzern, Frankfurt, München, Bremen, Brüssel, Washington, New Jersey, Vaduz, Hannover, Tokyo, Maastricht, Bonn, Luxemburg, Straßburg, Tampa-Florida, Florenz, Khobar-Saudi-Arabien, Amsterdam, Bratislava, New York, Edinburgh
Stationen des am 20. Oktober 1947 in Linz geborenen Künstlers Helmut W. HUNDSTORFER
Zitate aus dem Bildband „Aus dem Feuer geboren“
„Es war die Glashütte Linz, von dessen Eindruck der damals 15 Jahre alte Helmut selbst sechs Jahrzehnte später noch voll Auf- und Erregung und voll Enthusiasmus erzählt. Er war dermaßen beeindruckt von der Archaik des handwerklichen Schaffens, dass er gegen den Willen der Eltern, die sich einen ganz anderen Lebensweg für ihren Sohn vorgestellt hatten, begann, in der Linzer Glashütte in die Lehre zu gehen.“
(Gregor AUENHAMMER, Seiten 5 bis 27)
„Hundstorfer hat den eigenen Anspruch, sich nie zu wiederholen. Er will, bekennt er, und wollte immer etwas Neues machen, etwas Originäres erschaffen. Deshalb sei die serielle Produktion in Glashütten ihm immer zu wenig gewesen. Wie sieht er die Zukunft der Glaskunst ? Ist es eine vom Aussterben bedrohte Zunft ? Es wird weitergehen, hofft er. Galerien fehlen zunehmend, Öfen werden abgebaut. Es fehlt grosso modo vor allem aber an der allgemeinen Wertschätzung, an Sammlern und an öffentlichen Sammlungen. Hundstorfer ist einer der letzten, die alleine einen Ofen bespielt haben. Die Wunderkammern des Analogen drohen verlustig zu gehen.“
(Gregor AUENHAMMER)
„Ein Besuch in Helmuts Werkstatt in meiner Nachbargemeinde Kopfing war jedes Mal ein Erlebnis und ich konnte der Versuchung kaum widerstehen, in der von seiner Frau Hermi so attraktiv gestalteten Galerie ein Kunstwerk zu erwerben. Einige Exemplare nahm ich dann in mein Büro ins Landhaus nach Linz mit, um auch in der Landeshauptstadt beweisen zu können, dass in unserem Bezirk Schärding schon immer und noch immer bedeutende Künstlerinnen und Künstler zu Hause waren und sind.
(Friedrich BERNHOFER, Seiten 45 bis 49)
„Hundstorfer gehört zu den gefragtesten und bekanntesten Glaskünstlern Europas. Seine Werke stehen in berühmten Sammlungen und Museen und in vielen privaten Wohnungen.“
(Silvia NAGL, OÖ. Nachrichten, Seite 47)
„Hundstorfer ist einer jener großen Glasgestalter, die diesem Material immer wieder neue Formen und Licht- und Farbspiele abgewinnen, ein Künstler mit hohem technischen Vermögen, viel Fantasie und Mut.“
(Galerist Hans HERRMANN, Seiten 51 bis 53)
„Hundstorfer hat jenes Tor aufgestoßen, das auch Glas in die Sphäre der ernstzunehmenden Ausdrucksmittel menschlichen Empfindens einlässt.“
(Galerist Hans HERRMANN)
„Mit den ersten Hundstorfer-Gläsern kamen meine Frau und ich Mitte der 1990er Jahre in Berührung. Es ist spannend, die Entwicklung eines Künstlers mitzuverfolgen. Dies ist mir beim Fotografieren der Objekte für dieses Buch besonders bewusst geworden als die Gläser nach ihrem Entstehungsdatum sortiert wurden.“
(Erwin SCHÜTZ, Sammler und Herausgeber des Buches, Seiten 145 bis 149)
„Im Zuge unserer vielen gemeinsam besuchten nationalen und internationalen Symposien, Ausstellungen und Messen lernte ich durch Helmut Künstler aus aller Welt kennen. Dabei durfte ich einigen der weltbesten Glasbläser bei ihrer Arbeit zusehen. Das hat mich immer wieder bestätigt, dass Helmut einer von ihnen ist.“
(Galeristin Susanne STADLER, Seiten 163 bis 165)
„Nach einer längeren Umbauphase hatte ich 1980 in Riedau die erste wirklich tolle eigene Werkstätte im eigenen Haus. Damals lief der Verkauf von meinen Objekten noch nicht sehr gut. Ich sagte daher immer zu meiner Frau Hermi, sie soll recht freundlich sein, um als Friseurin in Wels viel Trinkgeld zu bekommen. Nach einer gewissen Zeit kam endlich der Durchbruch und ich konnte Hermi als Mitarbeiterin anstellen. Die anfängliche Angst, jeden Tag zusammenzuarbeiten, war unbegründet. Wir waren das perfekte Team. Nach meiner Pensionierung sind wir nach Schärding gezogen, wo wir viele Freunde haben. Dort fühlen wir uns sehr wohl und wir hoffen, dass dies unser letzter Umzug war.
(Helmut W. HUNDSTORFER, Seiten 203 bis 209)
„Helmut W. Hundstorfer ist auch einer der Glaspioniere der alten Schule. Seine Vielseitigkeit und Kreativität drücken sich in seinen Werken aus. Er hatte auch noch das Glück, seine Gattin Hermi an seiner Seite zu haben.“
(Galerist Rudolf SCHNEEBERGER, Seiten 243 bis 245)
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Eintrittspreise: http://www.schuetzartmuseum.at
Absolut rollstuhltauglich. Das Objekt erfüllt die gesetzliche ÖNORM
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