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Zwei Frauen fahren mit dem Fahrrad bergauf auf einer asphaltierten Straße. Im Hintergrund ist eine hügelige Landschaft zu sehen und der Sonnenaufgang.
Zwei Frauen fahren mit dem Fahrrad bergauf auf einer asphaltierten Straße. Im Hintergrund ist eine hügelige Landschaft zu sehen und der Sonnenaufgang.

Velorama: Mehr Panorama
geht nicht, außer
du fährst zwei Mal.

© Foto TVB Mühlviertel/Alexander Kaiser Gravelbiken bei Sonnenaufgang in Peilstein im Mühlviertel.

Wie Fleckvieh stehen die Steinbloßhöfe auf den Hügeln des Mühlviertels. Zwischendurch schlängelt sich das Velorama. 108 Rennrad- und Graveltouren  warten auf dich: knapp 9.000 Kilometer und mehr als 160.000 Höhenmeter. Aber reden wir nicht von Zahlen, sondern von einer Philosophie. Die lautet: Das Velorama ist Premium, aber nicht abgehoben.

Zwei Frauen mit Gravelbikes stehen auf einem Schotterweg in der Abendsonne, umgeben von Bäumen und grüner Wiese.
Kraftvoll einatmen. Innehalten. Ballast
abwerfen. Ausatmen. Und dabei ganz bei
sich sein: Im Velorama ist die Luft frisch
wie ein Pfefferminz. Logisch – Autos triffst
du hier so gut wie nie. Dafür Gravel- und
Rennradfans. Menschen, die selbstbewusst
ihr Ding durchziehen. Logisch – hier bremst
du für niemanden – das musst du auch
nicht. Denn hier bist du ganz bei dir.
© Foto TVB MühlviertelAlexander Kaiser Gravelbiken bei Sonnenuntergang im Mühlviertel.
Was dich erwartet, das du nicht erwartest:
+++ Das Velorama liegt an der 3-Länder-Grenze Österreich, Tschechien, Deutschland +++ Finde dich neu zwischen Wiesen, Wäldern und Wackelsteinen +++ Nach jeder Abfahrt kommt direkt der nächste Anstieg und du bekommst neue Perspektiven +++

Willkommen im Velorama

© Foto TVB Mühlviertel/Alexander Kaiser Gravelbiken durch einen Ort mit typischen Mühlviertler Steinbloß-Häusern in Rohrbach-Berg im Mühlviertel.
Zwei Frauen mit Gravelbikes fahren durch eine Ortschaft mit den für das Mühlviertel typischen Steinbloß-Häusern.

Idylle brennt in den Waden

Idylle brennt in den Waden

Eine Grenzerfahrung Granit, Schotter, Naturtrails. Der harte Granit-Untergrund lässt selbst erfahrenste Biker unerwartete Grenzerfahrungen machen. Körperlich, aber auch geographisch – denn die Route erstreckt sich über drei Länder. Die Geschichte als letzte Region vor dem Eisernen Vorhang hat auch den Weg geebnet für eine eigene Mentalität, die als abenteuerlich, geheimnisvoll und still beschrieben wird - perfekt für das große Rad-Abenteuer.

© Foto TVB MühlviertelAlexander Kaiser Gravelbiken im Mühlviertel
Zwei Frauen, die auf einem Gravelbike sitzen, lachen sich gegenseitig an.

Hier geht dir nie die Luft aus

Hier geht dir nie die Luft aus

Ausdauer endlich angenehm. Regeneration beginnt hier schon beim Treten. Denn man fährt zwischen 700 und 1.000 Metern Höhe, mitten in einer der besten Luftzonen Österreichs. Es weht immer eine leichte Brise, und ist selbst im Sommer angenehm kühl. Der Sauerstoffgehalt hoch, die Konzentration da, der Kopf klar. Wer hier fährt, versteht schnell, warum gerade aus dieser Gegend einige der härtesten Ausdauersportler:innen stammen.

© Foto TVB MühlviertelAlexander Kaiser Gravelbiken entlang des Schwarzenbergischen Schwemmkanals im Mühlviertel.
Zwei Frauen fahren mit dem Gravelbike entlang eines schmalen Wasserkanals im Wald.

Geschichten aus der Geschichte

Geschichten aus der Geschichte

Einst lag das Mühlviertel am Eisernen Vorhang – heute ist es offen, gut erschlossen und perfekt gelegen im Dreiländereck. Und doch wirkt es noch immer ein wenig abgeschieden. Diese, wie die Einheimischen sagen, “entrische” Stille und Eigenheit, fast geheimnisvoll, aber immer voller Abenteuer – sie ist geblieben. Am besten lässt sie sich hier mit dem Rad entdecken, denn ein besonderes Markenzeichen sind die vielen asphaltierten und so gut wie unbefahrenen Seitenstraßen hier.

© Foto TVB MühlviertelAlexander Kaiser Gravelbiken bei Sonnenaufgang in Peilstein im Mühlviertel.
Zwei Frauen fahren mit dem Fahrrad bergauf auf einer asphaltierten Straße. Im Hintergrund ist eine hügelige Landschaft zu sehen und der Sonnenaufgang.

So weit das Auge reicht

So weit das Auge reicht

Beste Aussicht, weil kein Gipfel im Weg. Wer sich hier fordert, wird reich belohnt. Das Panorama öffnet sich in alle Richtungen und garantiert jeden Tag spektakuläre Sonnenauf- und -untergänge, die du von den Hügeln zwischen 700 und 1.000 Metern Höhe aus erleben kannst.

© Foto TVB MühlviertelSpitzl Stifter Denkmal
Im Vordergrund das Stifterdenkmal, im Hintergrund hohe Fichten.

Stifter und Stein

Stifter und Stein

Schon Adalbert Stifter widmete dem Granit ein Buch: Für ihn war er mehr als nur Gestein – ein Sinnbild für Ruhe, Widerstand und Schönheit. Die freiliegenden Felsen galten als Inspiration, als Kraftorte und stille Wahrzeichen der Region. Wie es so schön heißt: “Feldspat, Quarz und Glimmer, die drei vergessen mein Bike und ich nimmer!”

© Foto TVB Mühlviertel/Alexander Kaiser Zwei Frauen genießen nach einer Gravelbiketour ein Bier auf der Terrasse und den Sonnenuntergang im Mühlviertel.
Zwei Frauen stehen mit einem Bier auf einer Terrasse.

Auspowern & runterschalten

Auspowern & runterschalten

Genießen in der höchsten 4-Sterne-Dichte Region: Eine Biker-Gleichung, die aufgeht: Sanfte Hügel, harte Strecke. In jedem der Velorama-Partnerhotels findest du mindestens drei ausgewählte Touren – alle starten direkt vor der Haustür und führen mitten hinein ins dichte Streckennetz. Runterschalten geht hier genauso gut: Die Velorama-Unterkünfte sind perfekt auf Biker eingestellt – mit Werkstatt-Ecke, abschließbarer Fahrradgarage und Reinigungsstation. Dazu gibt es grenzüberschreitende Kulinarik in Bio-Qualität. Und wo die drei besten Bierbraunationen der Welt aufeinandertreffen, lässt sich der Gaumen bestens erfrischen.

Urlaub machen!

Die Menschen in Oberösterreich machen den Urlaub besonders – und sie machen ihre Arbeit voller Tatendrang, mit Tiefgang und nie ohne Charme. Wie etwa Gastgeber Alexander Pilsl.

Und auch das kannst du ausschließlich in Oberösterreich erleben. Echt jetzt!

Denn hinter den Hügeln des Mühlviertels wartet schon…

  1. dein erstes “Trittfestival”,
  2. die “Mutter aller Radwege”,
  3. der längste Tunnelradweg Oberösterreichs,
  4. eine Steilkurve mitten in Linz,
  5. das älteste Stadtradrennen Österreichs,
  6. eine Fülle an Seen und Gipfeln am 35- Berge-Seen-eTrail,
  7. die glücklich machende Entdeckertour mit dem mystischen Ibmer Moor,
  8. der härteste Bike-Marathon im Salzkammergut
  9. - 99. hier klicken
© Foto Nationalpark KalkalpenSonja Schäfer Mountainbiken am Hintergebirgsradweg auf der Trasse der alten Waldbahn im Nationalpark Kalkalpen.
Eine Frau und ein Mann fahren mit ihren Mountainbikes am Hintergebirgsradweg durch den Nationalpark Kalkalpen. Sie haben gerade einen Tunnel durchfahren. Die Frau und der Mann tragen sommerliche Radbekleidung und einen Helm.
© Foto SPORTOGRAF Lukas Kaufmann bei der Salzkammergut Mountainbike Trophy vor der Kulisse des Dachsteins.
Lukas Kaufmann fährt bei der Salzkammergut Mountainbike Trophy vor der Kulisse des Dachsteins mit seinem Gletscher.
© Foto: bikes&wheels/Markus Kohlmayr | E-Biken in der Urlaubsregion Pyhrn-Priel.
Eine Frau fährt mit Schwung ein Hindernis im Bikepark Wurbauerkogel mit dem E-Mountainbike entlang.